Schnuppersegeln am Margaretense

Für alle, die schon immer darüber nachgedacht haben, einen Segelschein zu machen, oder sich jetzt gerade fragen, wo das in der Gegend überhaupt geht, bietet der Segelclub Lippstadt (SCLi) erstmalig an zwei Samstagen im August (4.8. und 11.8.) die Möglichkeit, an einem Schnuppertag teilzunehmen. Der Verein informiert an diesen Tagen über die jährlich stattfindenden Segelkurse und deren Ablauf. Interessierte können das Revier und die Boote kennen lernen, Fragen stellen und in Begleitung eines erfahrenen Seglers ein paar Runden über den See segeln, um herauszufinden, wieviel Spaß segeln macht. Der Segelkurs richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene aller Altersklassen. Er beginnt im März 2019 mit dem theoretischen Teil, auf den die praktische Segelausbildung folgt. Der gesamte Kurs findet am Margaretensee in Lippstadt statt und führt zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins (Segel und Motor), der zum Führen von Booten auf Binnenrevieren befähigt. Um an den Schnuppertagen teilzunehmen, wird eine Anmeldung bis zum 21.07.2018 an schnuppern@segelclub-lippstadt.de  (geänderte Email-Adresse) erbeten. Mitzubringen ist wetterfeste Kleidung, Schwimmwesten werden vom Verein gestellt.

Die Schnuppertage finden jeweils Samstag, den 4.8. und 11.08. auf dem Clubgelände des Segelclub Lippstadt e.V., Margaretensee 1, 59558 Lippstadt statt. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr und ist kostenfrei.

Europameisterschaft voller Erfolg für die Segler vom Segelclub Lippstadt

Michael und Katharina Korsmeier auf dem 8. Rang bestes Team des SCLi

Im Rahmen der Travemünder Woche wurde jetzt die Europameisterschaft der Internationalen FJ-Klasse auf der Ostsee vor Travemünde ausgetragen. Eine Woche lang segelten Teams aus fünf Nationen um den Titel, darunter 23 Segler vom Segelclub Lippstadt. Die Bedingungen hätten dabei kaum besser sein können. Bei überwiegend mittlerem Wind und Sonne wurden insgesamt vierzehn einzelne Wettfahrten ausgetragen, in denen sich schnell zeigte, dass die Niederländer diese EM dominieren würden. Bis zum Ende baute das niederländische Team Guido Sol/Hugo de Jong seinen Vorsprung immer weiter aus und siegte souverän vor einem weiteren Team aus den Niederlanden, dessen zweiter Platz kaum in Gefahr geriet. Spannender gestalteten sich die Positionskämpfe auf den Rängen dahinter. Die extreme Leistungsdichte der Teilnehmer sorgte dafür, dass jeder Regattatag die Gesamtplatzierungen durcheinanderwürfelte und kaum vorhersehbar machte, wie sich die Top 10 am Ende zusammensetzen würde. Bei den leichten bis mittleren Winden der ersten Tage war die Bronzemedaille für Paula Scharf vom SCLi, die mit Bernd Hater vom Borkener Segelclub an den Start ging, zum Greifen nahe. Durch einige schlechte Ergebnisse fielen die beiden jedoch auf den 7. Gesamtrang zurück. Paula Scharf blieb damit jedoch beste Seglerin des SCLi und konnte sich nach dem 15. Platz bei der letzten Weltmeisterschaft in Slowenien deutlich verbessern. Der vorletzte Regattatag brachte mit sehr starkem Wind schwierige Bedingungen mit sich. Vor allem die Wellen stellten so manche Teams vor Probleme, da viele Regatten auf Binnengewässern ohne nennenswerten Wellengang ausgetragen werden und sich so völlig neue Herausforderungen ergaben. Aus Sicht des SCLi meisterten diese Herausforderung Michael und Katharina Korsmeier am besten, die sich an diesem Tag trotz Kenterung den 8. Platz in der Gesamtplatzierung sicherten und bestes Team vom SCLi wurden.

Geehrt wurde auch Norbert Riffeler als ältester Teilnehmer, der mit dem dreizehnjährigen Vorschoter Otto Eling ein Team bildete. „Das ist das tolle am FJ. Die Älteren geben ihr Wissen an die Jüngeren weiter und in ein paar Jahren können diese neue Teams bilden und zeigen, was sie gelernt haben. Auf dem Wasser während der Regatten wird knallhart gesegelt, aber an Land werden Wissen und Erfahrungen ausgetauscht“, sagt Daniel Kossack, der Jugendwart der FJ-Organisation, der zusammen mit Nils Kuhlmann den 10. Gesamtplatz belegte.

Mitglieder des SCLi setzten nicht nur seglerisch Akzente, sondern waren auch maßgeblich an der Organisation der Europameisterschaft beteiligt. Als Teil eines Teams waren Michael Korsmeier und Leonie Höer insgesamt zwei Jahre mit den Vorbereitungen des Events beschäftigt und am Ende glücklich, dass alles nach ihren Vorstellungen und ohne Probleme verlaufen ist. In die Hände spielte den Organisatoren auch das Wetter, das sich mit karibischen Verhältnissen von seiner besten Seite zeigte. Umso bedeutsamer war an dieser Stelle die großzügige Unterstützung von Olaf Rüthing, der Getränke zur Verfügung stellte und des dm Marktes in Lippstadt, der für den passenden Sonnenschutz aller Teilnehmer sorgte. Für das nächste Event dieser Größenordnung laufen bereits die Vorbereitungen, die Weltmeisterschaft 2019 wird in Porto San Giorgio in Italien ausgetragen werden. Als nächste Regatta stehen die Lippstädter Segeltage auf dem Plan, die am 25./26. August auf dem Margaretensee ausgetragen werden und ganz andere Herausforderungen als die Ostsee bereithalten.

SCLi kürt neuen Vereinsmeister und nimmt erfolgreich an Dutch Open teil

Die laufende Saison verlief für die Sportler vom Segelclub-Lippstadt auf fremden Revieren mit dem Gewinn der Stadtmeisterschaft, der Landesmeisterschaft, der German Open und des Möhne-Cups bereits sehr erfolgreich. Am 07.07. wurde nun auf dem heimischen Margaretensee eine Vereinsmeisterschaft ausgetragen, um den besten Segler des Vereins zu küren. Gesegelt wurde diese Regatta auf der sogenannten „Laser“, einem Boot, das nur von einer Person gesegelt wird und über ein Großsegel verfügt. Laser gehören zu den am meisten gesegelten Bootsklassen weltweit und werden auch für Olympische Segelwettkämpfe genutzt. Bei der Regatta wurden vier Wettläufe gestartet. Pierre Tscherneck, der bereits die Stadtmeisterschaft auf dem Alberssee gewinnen konnte, fand in Nils Rüthing einen starken Herausforderer, der zwei der vier Rennen gewann, am Ende jedoch punktgleich hinter Pierre Tscherneck den 2. Platz in der Gesamtwertung belegte. Dritte wurden Vera Rüthing.

Am selben Wochenende nahmen auch zwei Teams des SCLi an der Niederländischen Meisterschaft auf dem Ijsselmeer vor Medemblik teil. Hier wurde mit der 2-Personen Jolle „FJ“ gesegelt, mit denen der SCLi auch an den meisten anderen Regatten in diesem Jahr teilnahm. Bei wolkenlosem Himmel und mäßigem bis gutem Wind dominierten die niederländischen Teams die Regatta und konnten ihren Heimvorteil ausnutzen. Die ersten vier Plätze gingen an Niederländer, unter diesen auch die amtierenden Weltmeister und aktuellen Europameister. Nils Kuhlmann/Daniel Kossack vom SCLi wurden mit einem 5. Platz beste deutsche Mannschaft. Knapp dahinter platzierten sich Michael Korsmeier (SCLi)/Heike den Blaauwen auf dem 6. Platz. Die Bedingungen auf dem Ijsselmeer stellen völlig andere Herausforderungen als Binnenseen, auf denen die Regatten der FJ in Deutschland üblicherweise stattfinden. Deswegen nutzten die Segler des SCLi die Regatta auch als Vorbereitung und Training für die Europameisterschaft, die in der letzten Juliwoche auf der Ostsee vor Travemünde stattfinden wird. Um eine erfolgreiche Teilnahme an dieser wichtigen Meisterschaft zu sichern, werden die Segler nicht nur vom Verein unterstützt, sondern auch von örtlichen Unternehmen wie dm in Lippstadt.

Gewinner der German Open kommt vom Segelclub Lippstadt

Frank Budde/Yasmine Freigang gewinnen German Open der FJ am Dümmer See

Die Segler vom Segelclub Lippstadt konnten in dieser Saison bereits einige Erfolge verzeichnen, zuletzt gewann ein Team des SCLi die Landesmeisterschaft NRW, die auf heimischem Gewässer ausgetragen wurde. Die Erwartungen im Vorfeld der German Open der Internationalen FJ-Klasse (Flying Junior) waren also entsprechend hoch. Die Regatta wird traditionell am langen Pfingstwochenende ausgetragen und fand in diesem Jahr auf dem Dümmer See in Niedersachsen statt. Die German Open ist in ihrem Stellenwert vergleichbar mit einer Deutschen Meisterschaft, ist jedoch offen für die Teilnahme von Teams aus anderen Ländern. Bekanntlich ist die wichtigste Voraussetzung zum segeln Wind, an dem es am Samstag jedoch vollständig mangelte. Zunächst wurde der erste Start verschoben, da sich im Verlauf des Tages aber kein Wind regte, konnte erst am Sonntagmorgen tatsächlich gestartet werden. Endlich stellte sich der ersehnte Wind ein und bei 3-4 Windstärken konnten im Verlauf des Tages fünf Wettfahrten ausgesegelt werden. Im ersten Lauf belegten Frank Budde/Yasmine Freigang einen 2. Platz, womit sie bereits Ansprüche auf den Titel geltend machten. Das Team Sasse/den Blaauwen aus den Niederlanden gewann den Lauf und blieb auch während der gesamten Regatta die härteste Konkurrenz für das Team vom SCLi. Den zweiten Lauf gewannen Budde/Freigang souverän und mit großem Vorsprung. Die Niederländer konnten das dritte Rennen für sich entscheiden, während Budde/Freigang wiederum das vierte Rennen gewannen. Das Team Thorsten Willemsen/Stefanie Tauchert aus Bocholt/Duisburg sorgte in der fünften und letzten Wettfahrt am Sonntag noch einmal für Spannung, indem sie die Wettfahrt gewannen und somit ebenfalls im Titelkampf mitmischten. Die beiden gewannen zuletzt 2016 die German Open und sind gerade bei dem für den folgenden Tag angekündigten starken Wind besonders leistungsstark. Nach den ersten fünf Wettfahrten war also noch alles offen, selbst die zu dem Zeitpunkt viertplatzierten Norbert Riffeler/Gudrun Korsmeier-Riffeler vom SCLi hatten mit guten Ergebnissen noch alle Möglichkeiten auf den Sieg der Regatta. Das Team Nils Kuhlmann/Daniel Kossack vom SCLi lag am Ende des Tages punktgleich mit dem Titelverteidiger aus Duisburg auf dem 5. bzw. 6. Rang und hatten noch gute Chancen, Bronze zu erreichen.
Am Montag legte der Wind auf etwa 5-6 Windstärken zu und stellte die Teams damit vor stark veränderte Bedingungen. Bei diesem Wind sind die kleinen, nur 4m langen Regattaboote zwar besonders schnell, gleichzeitig aber auch viel anfälliger für Kenterungen oder Materialschäden. Kuhlmann/Kossack mussten noch in der ersten Wettfahrt aufgrund eines Schadens nach einer Kenterung ausscheiden und konnten somit ihr Ergebnis nicht mehr halten. Einem weiteren Boot brach das Ruder bei einer Kenterung. Riffeler/Korsmeier-Riffeler kenterten bereits bei dem ersten Start aufgrund des Fehlers eines anderen Bootes und konnten damit ihre Chancen auf den Sieg der Regatta nicht mehr wahren. Budde/Freigang ließen sich von den härteren Bedingungen jedoch nicht beeindrucken und segelten direkt auf den 1. Platz im ersten Lauf, dicht gefolgt von den Niederländern auf Rang 2 und Willemsen/Tauchert auf Platz 4. Der letzte Lauf entschied die Meisterschaft, aber keines der drei führenden Teams ließ sich davon aus der Ruhe bringen. Willemsen/Tauchert gaben noch einmal alles und gewannen die letzte Wettfahrt, mussten aber hoffen, dass Budde/Freigang patzten, um noch zu gewinnen. Die Segler vom SCLi gaben sich jedoch keine Blöße, beendeten den Lauf auf dem 2. Rang vor den Niederländern auf dem 4. Platz und holten sich somit verdient den Sieg der German Open.

Landesmeister NRW kommt vom Segelclub Lippstadt

Lippstadt. 16 Boote kamen am Wochenende 21./22.04. zum Margaretensee, um den Titel des Landesmeisters NRW der FJ (Flying Junior) auszusegeln. Traditionell sind auf dem Margaretensee böige und drehende Winde zu erwarten, die von allen Seglern hohe Konzentration und Ausdauer verlangen. Auch in diesem Jahr wurden diese Erwartungen nicht enttäuscht und so präsentierte sich der See am Samstag zunächst mit sehr leichtem und drehendem Wind, den vor allem Norbert Riffeler/Gudrun Korsmeier-Riffeler (beide SCLi) für sich nutzen konnten und die beiden ersten Läufe knapp gewannen. Die dritte Wettfahrt am Samstag gewannen Matthias Riffeler(SCV)/Justus Rüthing(SCLi), wodurch die Meisterschaft noch einmal an Spannung gewann. Wegen des noch weiter nachlassenden Windes wurden die folgenden Läufe auf den Sonntag verschoben, der bessere Bedingungen versprach. Vor allem gegen Mittag frischte der Wind dann auch merklich auf, sodass noch einmal drei spannende Wettfahrten gesegelt werden konnten. Während das Team Riffeler/Korsmeier-Riffeler auch den vierten und fünften Lauf souverän gewann und ihnen somit die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen war, blieben die Kämpfe um die Gesamtplatzierungen zwei bis fünf bis zur letzten Wettfahrt spannend. Jeder Anwärter auf den 2. Platz hatte mindestens eine schlechte Platzierung eingefahren, sodass der Druck auf die Teams umso größer wurde. Vor allem die Teams Riffeler/Rüthing, Nils Kuhlmann/Daniel Kossack (beide SCLi) und Uwe und Vera Rüthing (beide SCLi) lieferten sich harte Positionskämpfe und verlangten sich gegenseitig alle Fähigkeiten ab. Zwar gewannen Kuhlmann/Kossack die sechste Wettfahrt, am Ende wurden sie allerdings von Riffeler/Rüthing auf den 3. Platz verwiesen, da diese eine insgesamt bessere Serie gesegelt waren. Dicht dahinter platzierte sich das Team Uwe und Vera Rüthing auf dem 4. Gesamtrang. „Die Windverhältnisse waren so schwierig, dass jede Unaufmerksamkeit und jeder Fehler direkt eine Platzierung kosten konnte. Norbert und Gudrun haben sich aber überhaupt nicht aus der Ruhe bringen lassen und verdient gewonnen.“, sagt Daniel Kossack, der sich mit dem 3. Platz zufrieden zeigt und bereits in die Zukunft blickt. Am Pfingstwochenende findet die internationale German Open der FJ auf dem Dümmer See in Niedersachsen statt, zu der auch Teams aus den Niederlanden und Belgien erwartet werden. Norbert Riffeler/Gudrun Korsmeier-Riffeler können auch auf diesem Segelrevier auf einen große Erfahrungsschatz zurückgreifen, 2013 holten sie dort bei der Weltmeisterschaft Bronze und gehen somit als Mit-Favorit in die Wettfahrten.

Segler vom Segelclub Lippstadt gewinnen Möhne-Cup

Der Möhne-Cup ist seit Jahren fester Bestandteil im Regattakalender der FJ-Segler vom Segelclub Lippstadt (SCLi). In diesem Jahr reiste der Verein mit sieben Booten zu der Regatta, die am Wochenende 30.06./01.07. vom Yachtclub Westfalia Arnsberg auf der Möhnetalsperre ausgetragen wurde. Der Samstag bot mit strahlendem Sonnenschein und Windstärke 3-4 perfekte Segelbedingungen, bei denen drei Wettfahrten ausgetragen wurden. Zwei der Läufe gewannen Nils Kuhlmann/Daniel Kossack vom SCLi, den dritten konnten Norbert Riffeler/Gudrun Korsmeier-Riffeler (SCLi) für sich entscheiden. Am Ende des Tages lagen Kuhlmann/Kossack mit nur einem Punkt Vorsprung denkbar knapp vor ihren Verfolgern. Der Wind legte am Sonntag deutlich zu und frischte bis Windstärke 6 auf. Bei diesen Windverhältnissen sind die nur 4m langen Boote zwar besonders schnell, aber gleichzeitig steigt der Anspruch an die Besatzung. Fehler führen leicht zu Kenterungen, von denen sich im Verlauf der Regatta dann auch einige ereigneten. Kuhlmann/Kossack konnten die veränderten Bedingungen und ihre Erfahrung im Umgang mit starkem Wind jedoch voll nutzen. Sie gewannen die restlichen beiden Läufe und sicherten sich so den 1. Platz der Regatta. Norbert Riffeler musste seine Vorschoterin krankheitsbedingt austauschen und platzierte sich mit dem eingewechselten Nils Rüthing (SCLi) auf Rang zwei. Dritter wurden Matthias Riffeler/Kristina Gründken, die für den Segelclub Ville/Bocholter Yachtclub starteten.
„So ein Regattasieg gibt ein gutes Gefühl für die Europameisterschaft in Travemünde“, sagte Nils Kuhlmann nach der Siegerehrung. Kuhlmann/Kossack werden die Niederländische Meisterschaft am kommende Wochenende nutzen, um sich noch einmal auf die kommende Europameisterschaft vorzubereiten. Die EM der FJ findet in der letzten Juliwoche vor Travemünde auf der Ostsee statt. Dort werden zehn Teams des SCLi eine Woche lang mit Seglern aus fünf Nationen um den Titel kämpfen.

Frühjahrscup 2018

Am Wochenende des 14./15. April starteten unsere Nachwuchssegler in die Segelsaison 2018 am SCLi. Bei Sonnenschein und besten Windverhältnissen konnte am Samstag ein Training mit fünf Optimisten und fünf Laserseglern stattfinden. Auf dem Programm standen das „Fangen spielen“ auf dem Wasser, Kreuzen, Regattastarts und auch ein paar Probeläufe.
Der Sonntagmorgen begann zunächst verregnet und ohne Wind. Gut, dass es am See einen Kicker gibt! Nach etwas Wartezeit konnte Martin dann den ersten Lauf des Frühjahrscup der Optimisten starten. Alle fünf Optimisten vom Vortag segelten in vier spannenden Läufen um die Wette. Die Sonne war inzwischen auch da, der Wind leider etwas lückenhaft.
Souverän in den vier Wettfahrten sicherten sich Otto Platz 1 und Henning Platz 2. Der dritte Platz ging an Christian. Unser jüngster Optisegler Lasse sicherte sich Platz 4 – punktgleich mit Lennart auf Platz 5.

Insgesamt ein sehr gelungener Saisonstart – auf viele weitere schöne Events bei uns am SCLi 🙂

Seawind Oster-Regatta

Ein tolles Oster- und Seawindwochenende ist es gewesen. 11 Boote konnten wir am Ostermontag auf dem Magarentensee brgrüßen. Tolles Wetter mit schönem Wind und heftigen Böen aus unterschiedlichen Richtungen. Seglerherz, was willst Du mehr? Die Landmannschaft hatte auch so richtig schön aufgetischt. Kaffee, Tee, verschiedene Kuchen und frisch gemachte Crepes waren im Angebot. Also Rundum schön versorgt. Wer nicht da war, hat was verpasst!
Gesegelt wurde auch. 5 mal gingen die Segler an den Start. Harte Positionskämpfe lieferten sich die Segler im gesamten Regattafeld. Ostermontag war ein gut gewähltes Datum, alle waren hoch motiviert und zeigten den ca. 20 Zuschauern an Land tollen Regattasport.

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Seawind Frühjahrspokal

Die erste Regatta ist am 11. März geschafft. Der Sieger des Frühjahrspokal steht fest. Harald als Gewinner des Frühjahrs Cup aus 2017 hat die Regatta ausgerichtet, und mit immer wechselnden Kursen die Modellbootsegler ganz schön durcheinander gebracht.
Der Wind war schön, das Wetter mild und der mitgebrachte Kuchen schmeckte köstlich. Eine rundum gelungene Veranstaltung.
10 Boote am Start, kein Rettungseinsatz, keiner fiel ins Wasser. Was wollen wir mehr? Und am Ende gewinnt wieder Harald die Regatta, und muß so die erste Regatta in 2019 ausrichten.

Erste Seawind-Regatta

Die erste Seawind-Regatta findet statt am 11.3.2018 an der Costa Margareta.
Ab 12.00 Uhr kann trainiert werden, um 13.00 Uhr wird pünktlich gestartet.